Ethik

Swiss Hockey setzt sich für einen gesunden, respektvollen, fairen und erfolgreichen Sport ein. Der Verband lebt Fairplay vor, indem er – sowie seine Organe und Mitglieder – dem Gegenüber mit Respekt begegnet, transparent handelt und kommuniziert. Der Mitgliedverband anerkennt die «Ethik-Charta» des Schweizer Sports, das Doping Statut der Swiss Olympic Association und verbreitet die Ethik-Prinzipien in seinen Mitgliedervereinen

Dokumente


Ethikbereich von Swiss Olympic 

Ethikverantwortliche Swiss Hockey: Silvia Bühler women@swisshockey.org

 

doping

Der Dopingverantwortliche von swiss unihockey hat den Auftrag, die Vorgaben von Swiss Olympic, der IFF und der 2008 geschaffenen Stiftung "Antidoping Schweiz" in Sachen Dopingbekämpfung in unserem Verband umzusetzen.

Dazu gehören:

  • vollumfängliche Information aller Mitglieder von Swiss Hockey
  • Teilnahme an Sitzungen und Meetings von Antidoping Schweiz sowie aller relevanten Gremien unseres Verbandes
  • Durchsetzen von Entscheidungen von Antidoping Schweiz in Absprache mit dem Verbandsvorstand
  • Ansprechpartner sein für alle Mitglieder von Swiss Hockey für Fragen in Bereich Dopingbekämpfung
  • Kenntnis der internationalen Gepflogenheiten in Sachen Dopingbekämpfung (EHF, FIH, IOC, usw.)

LINKS

 Dopingverantwortlicher Swiss Hockey:

 

sexuelle übergriffe

Swiss Hockey untersteht als Mitglied von Swiss Olympic dessen Ethik-Charta und unterstützt somit auch vorbehaltlos das Programm "Keine sexuellen Übergriffe im Sport".

Übergeordnetes Ziel ist es dabei, dass spätestens Ende 2016 jedem Akteur und jeder Akteurin in der Landhockeyszene bekannt ist, dass Swiss Hockey eine Nulltoleranz-Strategie verfolgt. Dies bedeutet insbesondere, dass wir uns als Verband die folgenden Selbstverpflichtungen auferlegt haben:

Swiss Hockey respektiert und schützt die sexuelle, psychische und körperliche Unversehrtheit von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Grenzverletzungen und sexuelle Übergriffe werden nicht geduldet.

Swiss Hockey trägt in Verdachtsfällen von sexuellen Übergriffen zusammen mit seinen Mitgliedern aktiv zur Klärung dieser Fälle bei.

Swiss Hockey informiert seine Mitglieder transparent über sämtliche nachgewiesenen Vorfälle im Bereich von sexuellen Übergriffen sowie über die von Swiss Hockey beschlossenen Konsequenzen für die Involvierten soweit dies rechtlich zulässig ist.

Swiss Hockey versteht die Prävention sexueller Übergriffe sowie die Beratung betroffener Vereine als eine Kernaufgabe des Verbands. Als Mitglied des Dachverbands Swiss Olympic stützt sich Swiss Hockey dabei auf die Unterlagen und weiterführenden Links unter www.swissolympic.ch/Ethik. Zudem steht sämtlichen Betroffenen die Ethikverantwortliche von Swiss Hockey, Silvia Bühler unter women@swisshockey.org jederzeit zur Verfügung.

Nulltoleranz bedeutet für Swiss Hockey auch, dass verurteilten Sexualstraftätern keine Plattformen mit Zugang oder direktem und indirektem Kontakt zu Jugendlichen geboten werden – sei das als Mitarbeiter, Schiedsrichter, Funktionär oder Trainer. Eine konsequente Durchsetzung dieser Haltung hat für den Verband oberste Priorität.

Von unseren Mitgliedervereinen erwarten wir dasselbe Commitment. Sexuelle Übergriffe dürfen in unserer grossartigen Sportart keinen Platz haben. Solch widerwärtige Taten müssen mit allen Mitteln verhindert werden. Schauen wir deshalb gemeinsam hin und handeln gemeinsam!

 

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