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Holland Hallen-Weltmeister bei den Damen und Herren - Schweiz bei den Herren auf dem 8ten Platz

Do 05.02.2015 
Autor: Swiss Hockey

Zufrieden mit der Teamleistung und enttäuscht über die knappen Niederlagen

Die Schweiz verlor das Spiel um den 8ten Platz im Penalty Shout Out, nachdem die Polen kurz vor Schluss den Ausgleich erzielen konnten. Dennoch war Trainer Stengler und die Teamleitung mit Auftritt und Abschneiden der Mannschaft grundsätzlich zufrieden. Die erzielten Resultate haben gezeigt, dass die Schweiz wieder den Anschluss an die Weltspitze gefunden hat. Wir freuen uns auf die A-Europameisterschaft im kommenden Jahr!

Herren Schweiz - Polen um Platz Acht 5 : 6 nach Penalty-Shout Out 

In einer temporeichen Begegnung bei der Hallenhockey-WM setzte sich Polens Herren gegen die Schweiz erst im Penalty-Schießen durch und sicherte sich so Platz sieben bei der Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2015 in Leipzig. Polen holte dabei einen Drei-Tore-Rückstand auf. Polens Keeper Lukasz Domachowski entschärfte im Penalty-Schießen zwei Penalties und machte so den siebten Platz perfekt.
Tomasz Gorny erzielte mit dem zweiten polnischen Angriff des Spiels direkt das 1:0. Die polnische Mannschaft war zunächst Spiel bestimmend, doch die Schweiz kämpfte sich ins Spiel. Marco Michel setzte nach schönem Alleingang den Ball knapp neben den rechten Pfosten, doch wenige Minuten später brachte ein Schweizer Konter den Ausgleich. Fabian Wullschleger passte auf Sebastian Schneider, der den Ball ins Tor zum Ausgleich blockte (11.). Die Schweiz konterte nun gut: Manuel Keller am langen Pfosten und Yanik Kloter nach schöner Kombination erhöhten auf 3:1.
Die 2. Halbzeit startete mit einer guten Chance für Polen, doch Dominic Wullschleger im Schweizer Tor hielt einen Siebenmeter gegen Phillip Weide. Die Schweiz blieb am Drücker: Manuel Keller erhöhte per Flachschuss auf 4:1, doch fast im direkten Gegenzug stellte Karol Majchrzak mit einen Hechtsprung am langen Pfosten den alten Abstand wieder her. Mit fünf Feldspielern anstelle eines Torhüters machte die polnische Mannschaft nun Druck: Phillip Weide schloss eine Eckenvariante zum 3:4 ab (35.). Sekunden vor dem Schlusspfiff erzielte Bartosz Zywiczka mit einem Heber vom Kreisrand den Ausgleich und rettete sein Team ins Penalty-Schießen, das Polen für sich entscheiden konnte.
„Wir sind vier Tage vor der WM erst wieder in Polen gelandet, weil wir zuvor bei der World League in Singapur waren. Damit konnten wir nur drei Tage in der Halle trainieren. Einigen hat man die Strapazen noch angemerkt“, erklärte Philipp Weide Polens . „Vielleicht hätten wir in der Gruppenphase einmal weniger Unentschieden spielen sollen, dann wären wir im Viertelfinale Österreich aus dem Weg gegangen. Dennoch ist die WM durchaus zufriedenstellend für uns verlaufen“, sagte der Torschütze im Spiel um Platz sieben.
Tore:
0:1 Tomasz Gorny (2.)
1:1 Sebastian Schneider (11.)
2:1 Manuel Keller (15.)
3:1 Yanik Kloter (17.)
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4:1 Manuel Keller (29.)
4:2 Karol Majchrzak (30.)
4:3 Philipp Weide (KE, 36.)
4:4 Bartosz Zywiczka (40.)
Shootout:
Sebasitian Schneider verschießt
0:1 Tomasz Gorny
1:1 Romasn Richner
1:2 Bartosz Zywiczka
Fabian Wullschleger verschießt
Schiedsrichter:
Benjamin Göntgen (GER) / Geoff Conn (IRL)

 

 

Herren Schweiz - Schweden 3 : 4 (1 : 2) 

WM-Debütant Schweden gewinnt gegen bissige Schweizer knapp mit 4:3 (2:1) und steht damit im Spiel um den fünften Platz. Besonders im letzten Viertel der Spielzeit machten die Schweizer, die früh in Rückstand geraten waren, nochmal Druck und kamen dem Ausgleich nahe.
Schweden ging nach fünf Minuten in Führung und erhöhte noch in der ersten Hälfte auf 2:0. Kurz vor der Pause schaffte die Schweiz durch Marco Michel den Anschlusstreffer. Doch Schweden startete mit neuer Kraft in die zweite Halbzeit. Nach zwei Minuten erhöhte Karl Hemvik auf 3:1. Aber auch vor dem schwedischen Tor gab es gefährliche Szenen, mehrere Schüsse der Schweizer gingen nur um Zentimeter am Tor vorbei. Nach eigener Auszeit gab es zunächst eine grüne Karte gegen Schweden, davon unbeeindruckt erzielten die Skandinavier aber auch in Unterzahl einen weiteren Treffer. Die Schweizer wechselten nun ihrerseits den Torwart aus, um Schweden weiter unter Druck zu setzten, was ihnen auch gelang. In nur vier Minuten erzielten sie zwei Treffer. Die letzten Minuten blieben die Schweizer hartnäckig, konnten zwei weitere gute Chancen aber nicht verwandeln und mussten so den Schweden den hart erkämpften Sieg überlassen.
Tore
0:1 Johan Björkman (5.)
0:2 Karl Hemvik (18.)
1:2 Marco Michel (19.)
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1:3 Karl Hemvik (22.)
1:4 Karl Hemvik (34.)
2:4 Silvan Steimer (36.)
3:4 Manuel Keller (38.)
Grüne Karte:
--- / Johan Björkman (34.)
Schiedsrichter:
Lee Barron (ENG) / Hassan Abazari (IRI) 

 

Herren Deutschland - Schweiz 11 : 2 (5 : 2)

Die deutschen Herren sind bei den Hallenhockey-Weltmeisterschaften in Leipzig souverän ins Halbfinale eingezogen. In der Runde der letzten Acht setzte sich die Auswahl des Deutschen Hockey-Bundes mit 11:2 (5:2) souverän gegen die Schweiz durch und trifft nun im Halbfinale am heutigen Samstagabend um 19 Uhr auf Erzrivale Niederlande, der sich mit 5:3 gegen Schweden in die Vorschlussrunde gespielt hatte.
Bundestrainer Stefan Kermas: „Es war zwar heute nicht bei allen individuell brilliant, aber die Jungs haben den Gameplan nahezu perfekt umgesetzt, und das freut einen als Trainer natürlich besonders. Insofern war es eine ideale Prüfung vor dem Halbfinale gegen Holland, das sich hier bislang sehr stark präsentiert hat.“
Das deutsche Team schlug sofort ein hohes Tempo an und kam durch Tobias Hauke zu den ersten Abschlüssen. Als Thilo Stralkowski im Schusskreis zu Fall gebracht worden war, hieß es Siebenmeter für Deutschland. Moritz Fürste schloss unten links ab, obwohl der Torwart in der richtigen Ecken war (4.). Alexander Otte vergab freistehend nach gutem Hauke-Zuspiel die Chance zum zweiten Treffer (5.), aber die DHB-Mannen waren klar am Drücker. Nach einem etwas zu harten Einsteigen von Ferdinand Weinke bekamen die Schweizer die erste Strafecke zugesprochen. Bis dahin war den Eidgenossen offensiv noch nicht viel eingefallen. Trotzdem stand es nach dem Schlenzer von Herausgeber Silvan Steimer 1:1 (8.). Im Gegenzug aber direkt die erste Ecke für Deutschland, die Moritz Fürste humorlos mittig verwandelte (10.). Jetzt lief es rund in der Offensive der Gastgeber, die sich Chance um Chance erarbeiteten. Mit der hohen Rückhand erhöhte Thilo Stralkowski auf 3:1 (11.), Alexander Otte nach Eckenablage nicht weniger sehenswert auf 4:1 (15.). Die Schweiz hatte jetzt kaum noch Antworten auf das druckvolle Spiel der Deutschen. So hätte die Führung zur Pause durchaus noch klarer ausfallen können, doch nur Tobias Lietz legte noch einen Treffer nach – bei einem weiteren Schweizer Tor durch Martin Greder per Schlussecke.
Und es dauerte auch im zweiten Durchgang nicht lange, bis die prall gefüllte Arena Leipzig jubeln durfte. Nach 17 Sekunden traf Alexander Otte zum 6:2 und verpasste im nächsten Angriff den nächsten Treffer nur knapp. Deutschland war weiter das klar bessere Team, erarbeitete sich Chance auf Chance. Schon eine Viertelstunde vor Schluss wechselte die Schweiz erstmals einen Feldspieler für den guten Keeper Dominic Wullschleger ein. In Überzahl der Feldspieler versuchte die Schweiz, den Druck zu erhöhen, doch das deutsche Team stand sicher und lauerte auf Konter. Moritz Fürste verfehlte so das leere Tor nur um Zentimeter (26.). In der 33. Minute machte es der DHB-Co-Kapitän besser, drehte sich um seinen Gegenspieler und traf flach ins verwaiste Tor. Deutschland nahm in der Folge ebenfalls den Torhüter raus, stellte so das numerische Gleichgewicht auf dem Feld wieder her. Es profitierte weiter nur das deutsche Team, das in einer nahezu identischen Situation wie beim 7:2 das achte Tor markierte (34.). Und auch Youngster Timm Herzbruch trug sich in die Torschützenliste ein, traf nur eine knappe Minute später zum 9:2. Die Schweiz sah sich jetzt permanent hohem Druck ausgeliefert, doch die Deutschen ließen noch einige gute Möglichkeiten – durch Otte, durch Lietz, durch den völlig frei stehenden Oliver Korn – aus. Fabian Pehlke und Thilo Stralkowski machten es aber am Ende doch noch zweistellig.
Tore:
1:0 Moritz Fürste (7m, 4.)
1:1 Silvan Steimer (KE, 8.)
2:1 Moritz Fürste (KE, 10.)
3:1 Thilo Stralkowsi (11.)
4:1 Alexander Otte (KE, 15.)
5:1 Tobias Lietz (16.)
5:2 Martin Greder (KE, 20.)
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6:2 Alexander Otte (21.)
7:2 Moritz Fürste (33.)
8:2 Moritz Fürste (34.)
9:2 Timm Herzbruch (35.)
10:2 Fabian Pehlke (40.)
11:2 Thilo Stralkowski (40.)
Strafecken:
GER 3 (2 Tore) / SUI 2 (2 Tore)
Zuschauer: 5.100
Schiedsrichter:
Pawel Linkowski (POL) / Michael Eilmer (AUT)


Herren Schweiz - Süd-Afrika  4 : 1 (3 : 0)

Eine starke südafrikanische Herrenmannschaft machte es der Schweiz phasenweise schwer, sich den am Ende souveränen Einzug ins Viertelfinale zu sichern. Dort erwartet die Schweizer Mannschaft am Abend Deutschland.
Das Schweizer Team begann offensiv stark und ließ Südafrika in den ersten Minuten kaum über die Mittellinie kommen. Folgerichtig erzielte Martin Greder am langen Pfosten die Schweizer Führung. Manuel Keller baute mit einem gefühlvollen Heber vom Schusskreisrand die Führung auf 2:0 aus (10.). Fabian Wullschleger verwandelte wenig später eine Strafecke zum 3:0-Pausenstand.
In der zweiten Halbzeit kam Südafrika besser ins Spiel und erspielte sich einige Chancen – Ayden Shrives erzielte mit einem Flachschuss fast parallel zur Torauslinie den Anschlusstreffer (29.). Südafrika machte weiter Druck, spielte fast die gesamte zweite Halbzeit ohne Torwart mit fünf Feldspielern. Manuel Keller sorgte in der letzten Spielminute mit seinem Tor am langen Pfosten für die Entscheidung.
Tore:
1:0 Martin Greder (6.)
2:0 Manuel Keller (10.)
3:0 Fabian Wullschleger (KE, 14.)
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3:1 Ayden Shrives (29.)
4:1 Manuel Keller (40.)
Grüne Karte:
--- / Dale Isaac (27.)
Gelbe Karte:
Yanik Kloter (31.) / ---
Schiedsrichter:
Adam Barry (AUS) / Benjamin Göntgen (GER)

 

HERREN SCHWEIZ - HOLLAND 2 : 5 (1 : 3) 

Im letzten Spiel des Tages setzten sich die Niederlande vor allem dank besserer Einzelspieler gegen die Schweiz durch. Durch den Sieg sichern sich die Niederlande einen Platz im Viertelfinale, während die Schweiz morgen einen Sieg gegen Südafrika benötigt, um noch in das Viertelfinale einzuziehen.
Kapitän Robert Tigges traf in der zweiten Minute zur frühen niederländischen Führung. Danach entwickelte sich ein schnelles Spiel, das sich dank zweier guter Defensiven vor allem im Mittelfeld abspielte. Roman Richner glich in der 15. Minute per Strafecke aus. Erneut Robert Tigges brachte die Niederlande wieder in Führung, nachdem die Schweiz nach einer grünen Karte in Unterzahl spielen musste. Mit der Schlusssirene verwandelte Timmo Kranstauber mit etwas Glück eine Strafecke zum Halbzeitstand.
Gleich nach Wiederanpfiff setzte sich Nicki Leijs schön im Schweizer Kreis durch und erhöhte auf 4:1, Robbert van de Peppel drehte sich nur Sekunden später über die linke Schulter in den Kreis und erzielte das vorentscheidende 5:1. Die Schweiz gab nicht auf und war nach Kontern durchaus gefährlich, doch die Oranje-Verteidigung stand in der Mitte kompakt und ließ kaum zwingende Chancen zu. In der 35. Minute verkürzte Yanik Kloter durch einen Schlenzer aus spitzem Winkel auf 2:5, am Ende zu wenig, um den niederländischen Erfolg zu gefährden.
Tore:
0:1 Robert Tigges (2.)
1:1 Roman Richner (KE, 15.)
1:2 Robert Tigges (17.)
1:3 Timmo Kranstauber (KE, 20.)
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1:4 Nicki Leijs (23.)
1:5 Robbert van de Peppel (24.)
2:5 Yanik Kloter (35.)
Grüne Karten:
Nicholas Steffen (16.), Yanik Kloter (33.) / ---
Schiedsrichter:
Gregory Uyttenhove (BEL) / Lee Barron (ENG)


Herren Schweiz - Kanada 4 : 0 (1 : 0)     

Eine Halbzeit brauchte die Schweizer Mannschaft, um in die Partie zu finden, spielte dann jedoch eine souveräne zweite Hälfte. Durch den Sieg bleibt die Schweiz im Rennen um einen Platz im Viertelfinale, während es für Kanada sehr schwer werden wird.
Die schweizer Mannschaft begann druckvoll, doch die kanadische Abwehr um Keeper Shankar Premakanthan stand kompakt und ließ nur wenige Chancen der Schweizer zu. Erst in der letzten Spielminute brachte Yanik Kloter per Siebenmeter die Schweiz in Führung.
Mit einem Kraftakt von Roman Richner, der sich gegen gleich zwei Gegenspieler durchsetzte, baute die Schweiz die Führung aus (24.).
In der 29 Minute wehrte Marco Michel eine kanadische Ecke auf der Torlinie mit dem Körper ab, doch der schweizer Torwart Dominic Wullschleger wehrte den fälligen Siebenmeter ab. Im direkten Gegenzug war Nicholas Steffen per Strafecke zum 0:3 erfolgreich. Nur wenige Minuten später erzielte Manuel Keller aus halblinker Position das vorentscheidende 0:4. Kanada drückte noch auf den Ehrentreffer, doch hatte keinen Erfolg.
Tore:
0:1 Yanik Kloter (7m, 20.)
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0:2 Roman Richner (24.)
0:3 Nicholas Steffen (KE, 29.)
0:4 Manuel Keller (31.)
Grüne Karte:
Tyler Branco (40.) / ---
Schiedsrichter:

Adam Barry (AUS) / Jonas van t' Hek (NED)

 

HERREN: POLEN - SCHWEIZ 4:4 (2:2)

Polen und die Schweiz trennten sich im vorletzten Spiel des heutigen Tages unentschieden 4:4 (2:2). Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Zudem brachten die Eidgenossen drei Führungen nicht über die Zeit. Damit schließt Polen den ersten Spieltag als Gruppendritter ab, die Schweiz kann sich mit dem Punktgewinn vor die Mannschaften von Kanada und Südafrika (beide 0 Punkte) auf Rang 4 schieben.
"Wir haben gut gespielt", stellte Polen-Coach Karol Sniezek nach dem Schlusspfiff fest. "Anfangs hatten wir Probleme mit der Chancenverwertung, der Schweizer Torwart hielt sein Team am Leben. Nach dem heutigen Tag bin ich zufrieden mit vier Punkten." Mit Blick auf die morgigen Partien gegen Russland und die Niederlande gab Sniezek ein ambitioniertes Ziel aus: "Das sind die Gruppenfavoriten, wir wollen hier Punkte holen und uns fürs Viertelfinale qualifizieren."
Der vom polnischen Trainer hochgelobte Schweizer Keeper Michael Käufler war dann auch ganz zufrieden mit dem Abschneiden seines Teams: "Man sieht, dass wir an den Topteams dran sind. Wir müssen nun nur weiterspielen, das Viertelfinale ist ein realistische Ziel."
Tore:
0:1 Manuel Keller (5.)
0:2 Yanik Kloter (7.)
1:2 Tomasz Dutkiewicz (KE, 9.)
2:2 Tomasz Gorny (17.)
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2:3 Manuel Keller (22.)
3:3 Philipp Weide (KE, 33.)
3:4 Manuel Keller (34.)
4:4 Tomasz Dutkiewicz (KE, 37.)
Grüne Karte:
Michal Raciniewski (12.) / ---
Schiedsrichter:

Gregory Uyttenhove (BEL) / Ben Göntgen (GER)

 

HERREN: RUSSLAND - SCHWEIZ 4:3 (1:3)

Mit einem Last-Minute-Sieg haben die russischen Herren gegen die Schweiz ihren ersten Sieg eingefahren. Beim 4:3 (1:3) tat sich der Hallen-Weltranglistendritte lange Zeit schwer und entschied die Partie erst mit drei Treffern in den letzten fünf Minuten.
Obwohl die Sbornaya bereits nach drei Minuten in Führung lag, bestimmten die Schweizer das Spiel vor der Pause. Die Zuschauer sahen ein Spiel auf ein Tor und Eidgenossen , die den Rückstand zur Pause in ein 3:1 drehten.
Nach dem Seitenwechsel fand Russland über die größere Erfahrung ins Match zurück, haderte aber lange mit liegen gelassenen Chancen und der einen oder anderen Schiedsrichterentscheidung. In einer umkämpften Schlussphase mit zahlreichen Zeitstrafen auf beiden Seiten brachen die jungen Schweizer aber unter dem Druck des osteuropäischen Teams zusammen.
Russlands Trainer Vladislav Kuznetsov fand dann auch die Antwort auf das behäbige Auftreten seiner Mannschaft in der russischen Seele: "Es wäre nicht so gut, wenn es vorher so schlecht wäre" , zitierte der Sbornaya-Coach ein russisches Sprichwort. "Es ist uns nicht gelungen, ein Tor nachzulegen, obwohl wir die Möglichkeiten hatten. Da fehlte das Glück. Am Ende haben wir das Spiel über den Kampf und Fleiß gewonnen. Es siegt das Team, es verliert der Trainer. Daher war ich verpflichtet, die Mannschaft zu beruhigen. Und die Jungs haben auf mich gehört." Auf der anderen Seite erklärte der Schweizer Teammanager Daniel Dziemba die Niederlage in der Schlussphase vor allem mit der fehlenden Erfahrung: "Wir sind halt ein junges Team. Bis Mitte der 2. Halbzeit waren wir das bessere Team, dann wurde Russland von Minute zu Minute stärker. Dann kam der Einbruch - und auch etwas Pech hinzu. Ein Unentschieden wäre sicherlich sehr gerecht gewesen."
Tore:
1:0 Dmitry Volkov (7m, 3.)
1:1 Nicholas Steffen (7m, 8.)
1:2 Yanik Kloter (13.)
1:3 Nicholas Steffen (18.)
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2:3 Sergey Spichkovkiy (36.)
3:3 Dmitry Nikitin (38.)

4:3 Mikhail Proskuryakov (39.)

 

Swiss Hockey mit neuem Hauptsponsor für die Kampagne 2015

Mo 02.02.2015 
Autor: Swiss Hockey


Pünktlich zur Hallenhockey-Weltmeisterschaft
in Leipzig (Deutschland) tritt Swiss Hockey mit seiner Herrennationalmannschaft
in neuen Dresses an. Dies dank dem neuen Hauptsponsor, der global tätigen,
strategischen Beratungsfirma VMAX AG, die ihren Hauptsitz in der Schweiz hat.
Das Unternehmen ist in verschiedensten Industrien weltweit tätig und verfügt
über Erfahrungen, gewonnen in leitenden Positionen in globalen Firmen. Die VMAX
(http://www.vmax-ag.com/http___www.vmax-ag.com/VMAX_AG.html)
gilt als Spezialistin im Erarbeiten der richtigen Antworten auf sich immer
wieder neu präsentierende Herausforderungen. Damit passt sie hervorragend zu
Swiss Hockey und den kommenden Aufgaben mit der Herrn-Nationalmannschaft in
Leipzig (Hallen-Weltmeisterschaften), Südafrika (Olympia-Qualifikation mit
Spielen u.a. gegen China) im März sowie Prag (Feldhockey-Europameisterschaft)

im kommenden Juni. 

Swiss Hockey freut sich, mit der VMAX AG und
ihrem Inhaber, Karlheinz L. Knöss, die selben Ambitionen teilen zu dürfen. Das
Engagement ist ein wichtiger Beitrag zum Gelingen der unmittelbar

bevorstehenden Kampagne von Swiss Hockey.

Das Schweizer team ist gut in Leipzig angekommen, und konnte in einem letzten Testspiel die Tschechen mit 4 : 0 besiegen. Gespannt aber locker wartet wann auf das erste Spiel morgen gegen Russland.

 

Verlosung Herrennationalmannschaft Reise Süd-Afrika alle Gewinner

Mo 02.02.2015 
Autor: Swiss Hockey

Dankeschön Hockeyschweiz! 

Im Rahmen der Hallenendrunde in Wettingen wurden die Gewinner der Verlosung Herrennationamannschaft ausgelost. Es wurden Preise im Gesamtwert von über 15.000 Sfr. verlost. Die Herrennationalmannschaft bedankt sich für die grossartige Unterstützung bei allen Teilnehmern und den Sponsoren der tollen Preise. Folgende Gewinner wurden ausgelost:

1. Preis Reise nach Südafrika für 2 Personen incl. Flug und Hotel mit Unterstützung von Globetrotter Sportreisen: Losnummer 150

2. Preis eine Herrenuhr der Marke OMEGA im Wert von 3200 Sfr. gesponsert von OMEGA und Bucherer AG Luzern: Losnummer 137

3. Preis ein Mountainbike im Wert von 1098 Sfr. gesponsert von BAUER Sport in Wettingen: Losnummer 8

4. Preis eine Fanreise mit der Herrennationalmannschaft für 2 Personen an die EM in Prag vom 24.-26. Juli 2015: Losnummer 125

5. Preis ein HILTI Bohrhammer (Vorführmodell) gesponsert von der Firma HILTI im Wert von 2400 Sfr.: Losnummer 284

6. Preis erlesene Weine gesponsert von ZWEIFEL Weine: Losnummer 85

7. Preis ein Jahresabonnement der NZZ am Sonntag gesponsert von der NZZ: Losnummer 299

8. Preis Schreibset Ecrivet gesponsert von Caran d'Ache: Losnummer 201

9. Preis Stechschlüsselsatz gross gesponsert von Metalsa, Denges: Losnummer 2

10. Preis Steckschlüsselsatz klein gesponsert von Metalsa, Denges: Losnummer 298 

 

Alle Gewinner, die ihre Preise nicht direkt vor Ort in Empfang genommen haben, werden gebeten, sich bis spätestens zum 28.2.2015 bei der Geschäftstelle von Swiss Hockey zu melden (info@swisshockey.org). Ansonsten verfällt der Gewinn.

 

 

Damen von Rotweiss Wettingen und Herren vom Luzerner SC Schweizer Hallenmeister 2015

Mo 26.01.2015 
Autor: Swiss Hockey

Bei den Damen sicherte sich Rotweiss Wettingen souverän erneut den Schweizer Hallenmeistertitel durch ein klares 5 : 1 über die Damen des Luzerner SC. Bei den Herren musste sich der amtierende Meister Rotweiss Wettingen nach einem echten Hockeykrimi dem Luzerner SC nach Verlängerung (3 : 3, 3 : 3) im 7-m Schiessen mit 4 : 6 geschlagen geben.

Beste Spielerin der Endrunde: Steffi Wälti, Rotweiss Wettingen

 

Bester Spieler der Endrunde: Sebastian Schneider, Luzerner SC

 

Beste Torhüterin der Endrunde: Ursina Fazis, HC Olten

Bester Torhüter der Endrunde: Dominik Wullschleger, Luzerner SC 

Beste Torschützin der NLA: Karin Bugmann 20 Tore

Bester Torschütze der NLA: Maximilian Schröter 1 Tore 

 

Ergebnisse von Samstag 31.01.2015

14:00 Uhr 1. Halbfinale Damen LSC - HCO 1 : 1, 1 : 1, 4 : 1 nach 7-m

15:30 Uhr 1. Halbfinale Herren SHC - LSC 2 : 6

17:00 Uhr 2. Halbfinale Damen RWW - SHC 5 : 0

18:30 Uhr 2. Halbfinale Herren RWW - GCZ 5 : 1

 

Ergebnisse von Sonntag 01.02.2015

10:30 Uhr Spiel um Platz 3 Damen HCO - SHC 2 : 0

12:00 Uhr Spiel um Platz 3 Herren GC - SHC 0 : 2

14:30 Uhr Spiel Finale Damen RWW - LSC 5 : 1

16:00 Uhr Spiel Finale Herren RWW - LSC 3 : 3, 3 : 3, 4 : 6


 

Fan Reise nach Süd Afrika 2015

Mo 26.01.2015 
Autor: Swiss Hockey

Die offizielle Fan Reise zur Olympia Qualifikation nach Süd Afrika!

 

In Kooperation mit Globetrotter Sport haben wir die Möglichkeit unsere Herren Nati in Cape Town zu unterstützen. Nähere Information findet ihr im Flyer.

 

Flyer zur Fanreise

Wir freuen uns auf eure Unterstützung

Bei Fragen könnt ihr euch gerne an die Geschäftsstelle wenden.

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