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Alle Testspiele in Mannheim gegen Tschechien gewonnen / Olympia Vorbereitung läuft planmässig

Di 24.02.2015 
Autor: Swiss Hockey

1:0 Sieg im letzten Testspiel gegen Tschechien

Auch das letzte Spiel konnte gewonnen werden. Siegtorschütze ist Nicki Steffen.

 

4:0 Sieg gegen Tschechien im 2. Testspiel

Mit einer deutlichen Leistungssteigerung gelang den Herren ein klarer Sieg gegen Tschechien.

Torschützen sind Yves Morard, Sandro Reinhard und 2x Jan Hödle


3:2 Sieg im ersten Testspiel gegen Tschechien

Das erste Testspiel endete 3:2 für die Schweiz. Head Coach Christian Stengler erkannte gute Ansätze aber ebenfalls ist noch viel Luft nach oben. Die Eidgenossen haben weiterhin 2 Spiele Zeit um den Spielaufbau zu trainieren.

 

Die Torschützen sind 

Yves Morard 1:0

Tschechien 1:1

Elias Brönnimann 2:1

Manolo Keller 3:1 (KE)

Tschechien 3:2

 

Heute abend geht es weiter um 20:30 Uhr in der Traglufthalle in Mannheim.

 

 

3 Testspiele gegen Tschechien

Die Nationalmannschaft der Herren trainiert vom 18.-22.02.2015 auf dem Kunstrasen unter der Traglufthalle beim Mannheimer HC.Neben diversen Trainingseinheiten und Eckentrainings stehen auch 3 Vorbereitungsspiele gegen Tschechien auf dem Programm.

Folgendes Kader bereitet sich in Mannheim auf die Olympiaqualifikation in Kapstadt vor:

Teamleitung:

Stengler,Christian (Coach), Müller, Kurt (Team Manager), Dziemba, Daniel (Video / Assistant), Ciotto
Manuela (Mental Coach),  Saxer, Corinne, Physio

Spieler:

1.Beuggert, Flavio, HCO 2.Bühler, Philipp, LSC 3.Feller, Florian, HCO 4.Greder, Martin, LSC
5.Hödle, Jan, RWW 6.Keller, Manuel, RWW 7.Michel, Marco, RWW 8.Müller, Patrick, DCadA
9.Richner, Roman, GC 10.Schneider, Sebastian, LSC 11.Steffen, Nicolas, RWW
12.Steffen, Raphael, RWW 13.Wullschleger, Fabian, LSC 14.Zimmermann, Pascal, SHC
15.Reinhard, Sandro, LSC 16.Steimer, Silvan, RWW 17.Morard, Yves, RWW
18.Brönnimann, Elias, BHC 19.Lüscher, Oscar, BBHC

 

 

Rotweiss Herren mit starker Leistung am A-Europacup in Mülheim/Ruhr auf Platz 5.

Di 17.02.2015 
Autor: Swiss Hockey
Schlusstabelle:
1. HTC Uhlenhorst Mühlheim, Deutschland
2. SV Arminen Wien, Österreich
3. C.H. SPV Complutense, Spanien
4. Partille SC, Schweden
5. HC Rotweiss Wettingen,Schweiz
6. East Grinstead HC,England
7. Royal Hockey Club Namur, Belgien – Absteiger
8. Dynamo Yekaterinenburg, Russland – Absteiger

EuroHockey Indoor Champions Cup, Mühlheim

15.02.2015 um 09.00 

Herren von Rotweiss Wettingen sichern sich den 5. Rang mit einer starken Leistung gegen den russischen Meister

Die Wettinger wussten zwar bereits vor dem Spiel, dass sie den
Klassenerhalt geschafft hatten. Trotzden wollten die Schweizer noch einmal
einen Sieg einfahren und sich so den 5. Platz sichern. Zu Beginn des Spiels
fing man sich eine Strafecke ein, welche Dynamo Yekaterinenburg prompt
verwerten konnten. Durch B. Messerli, Steimer und N. Steffen drehten die
Rotweissen die Partie aber noch vor der Pause zum 3-1. Und N. Steffen erhöhte
nach der Pause gar auf 4-1. Die Russen konnten zwar noch einmal verkürzen, doch
die Wettinger antworteten umgehend und zogen durch Tore von Schröter, Morard,
Keller und R. Steffen wieder davon. Eine überzeugende Leistung zum Abschluss
des Hallen-Europacups der Wettinger. Nun freuen sich die Rotweissen auf die
Feldsaison, welche für viele bereits am kommenden Mittwoch beginnt, wenn die
Nationalmannschaft sich für die nächsten Spiele in Südafrika vorbereitet.

HC Rotweiss Wettingen – Dynamo Yekaterinenburg

9-3 (3-1); Torschützen:

B. Messerli, S. Steimer, N. Steffen (2x), Y. Morard, M. Schröter (2x), M.

Keller, R. Steffen 

14.02.2015,16.45

Starkes Spiel gegen den belgischen Meister mit 5 Punkten gekrönt
Die Wettinger spielten heute Nachmittag gegen den
letztplatzierten der Gruppe B, Royal Hockey Club Namur aus Belgien. Mittels
Penalty konnte N. Steffen die Wettinger schon früh in Führung bringen.
Allerdings antworteten die Belgier mit einem Doppelschlag und führten nun
ihrerseits. Doch erneut versenkte N. Steffen einen Siebenmeter souverän und nur
wenige Minuten später konnet R. Steffen die Wettinger erneut in Führung
bringen. Der belgische Meister vermochte aber noch vor der Pause zum 3-3
auszugleichen. Auch nach der Pause sahen die Zuschauer ein umkämpftes Spiel, in
welchem sich die Schweizer leidenschaftlich zeigten. Vor allem die Gebrüder
Steffen liefen nun heiss. Beide konnten je ein Tor erzielen und somit ihre
Farben in Führung bringen. In der Schlussminute traf dann auch noch Schröter
zum Schlussstand von 6-3. Morgen gilt es gegen den russischen Vertreter, Dynamo
Yekaterinburg, sich den 5. Platz zu sichern. Falls diese allerdings heute gegen
East Grinstead verlieren, ist der Klassenerhalt bereits vorzeitig in trockenen
Tüchern!
HC Rotweiss Wettingen – Royal Hockey Club
Namur 6-3 (3-3); Torschützen:
Steffen N. (3x), Steffen R. (2x), Schröter M.

14.02.2015,12.00
RWW Herren spielen nun gegen den Abstieg
Die Wettinger haben das Halbfinale knapp verpasst und sind nun
in einer neuen Gruppe (C), welche aus den 3. und 4. Platzierten der beiden
Gruppen (A + B) besteht. Die jeweiligen Teams nehmen die Resultate mit, welche
sie gegen den “mitkommenden” Gruppengegner erzielt haben und spielen noch gegen
die beiden Teams aus der anderen Gruppe. Die Schweizer nehmen also 5 Punkte
mit, dank dem 4:3 Sieg gegen East Grinstead, welche einen Punkt mitnehmen.
Schlussendlich steigen die beiden letzten Teams (Plätze 7 & 8) aus der
obersten Spielklasse ab, was es nun zu verhindern gilt.


14.02.2015,10.00
Starke erste Halbzeit gegen Mühlheim, schlussendlich aber chancenlos
Gegen den deutschen Meister starteten die Wettinger stark in die
Partie, erarbeiteten sich früh drei Strafecken, welche sie jedoch nicht nutzen
konnten. Auf der anderen Seiten konnte Mühlheim ebenfalls nach einer Strafecke
nicht reüssieren. Steimer erzielte dann die Führung, welche aber umgehend
wieder ausgeglichen wurde. In der Folge passierte nicht viel, bis die Deutschen
noch vor der Pause zum ersten mal in Führung gehen konnten. Allerdings hielt
auch diese Führung nicht lange, Steffen konnte mittels Siebenmeter ausgleichen.
Durch eine Strafecke stellten die Mühlheimer zum Pausenstand von 2-3. Zu Beginn
der zweiten Halbzeit konnten beide Teams ihre kurzen Ecken nicht verwerten. Die
Gastgeber erhöhten den Druck und zogen auf 5-2 davon. Die Wettinger sahen sich
nun gezwungen, den Torhüter durch einen zusätzlichen Feldspieler zu ersetzen.
Da zusätzlich ein Mühlheimer auf die Strafbank musste, konnten die Wettinger
nun 2 Minuten in doppelter Überzahl agieren. Doch auch dies half nichts mehr,
im Gegenteil: Die Hausherren konterten die Schweizer eiskalt aus und trafen
noch zweimal zum Endstand von 7-2. Die Schweizer werden so um die Plätze 5-8
spielen. Wann und gegen wen ist erst nach den letzten Gruppenspielen der
anderen Teams klar. Auf jeden Fall geht es heute Nachmittag um 15.30 oder 16.40
Uhr weiter.
HC Rotweiss Wettingen – HTC Uhlenhorst
Mühlheim 2-7 (2-3);
Torschützen: Steimer S., Steffen N.

13.02.2015, 17.30
Last-Minute Sieg gegen Engländer
Nach der enttäuschenden Niederlage in letzter Sekunde gegen
Complutense konnten die Wettinger gegen East Grinstead ihrerseits nach
einem späten Treffer jubeln. Steimer sicherte den Schweizern den ersten
Turniersieg. Zu Beginn konnte Messerli per Strafecke die Führung erzielen. Die
Engländer reagierten jedoch umgehend und drehten das Spiel bis zum 1-3 aus
Wettinger Sicht. Kurz vor der Pause war es dann wieder Messerli, der verkürzen
konnte. Nach der Pause konnte Schröter ausgleichen, bevor dann der Siegtreffer
fiel. Morgen um 9 Uhr geht es gegen den HTC Uhlenhorst Mühlheim um die
Halbfinalqualifikation. Die Nati-Spieler in den Reihen der Wettinger haben vor
einigen Tagen schon gegen drei Akteure des morgigen Gegners gespielt, dies im WM-Viertelfinale
gegen Deutschland (2-11). Auch wenn die Chancen auf einen Erfolg morgen etwas
besser stehen als noch vor einer Woche in Leipzig, bleiben die
Schweizer der grosse Aussenseiter.
HC Rotweiss Wettingen – East Grinstead HC 4-3 (2-3); Torschützen: Messerli B. (2x),
Schröter M., Steimer S.

13.02.2015, 13:00
Bittere Startpleite gegen Spanier
Leider mussten die Schweizer in der letzten Minute den
entscheidenden Treffer hinnehmen und sich mit 2-3 gegen den Club SPV
Complutense aus Spanien geschlagen geben. Die Wettinger konnten zuvor in einem
spannenden und hochklassigen Spiel jeweils durch Steffen zum 1-1 und 2-2
ausgleichen. Eine grüne Karte kurz vor Schluss ermöglichte dem Gegner aber eine
Drucksituation aufzubauen, welche dann prompt ausgenutzt werden konnte. Weiter
geht es um 15.30 Uhr gegen den englischen Meister East Grinstead HC, welcher
sein Startspiel gegen Mühlheim mit 5-11 verloren hat.
HC Rotweiss Wettingen – C.H. SPV Complutense
2-3 (1-1); Torschütze:
Steffen N. (2x)

Holland Hallen-Weltmeister bei den Damen und Herren - Schweiz bei den Herren auf dem 8ten Platz

Do 05.02.2015 
Autor: Swiss Hockey

Zufrieden mit der Teamleistung und enttäuscht über die knappen Niederlagen

Die Schweiz verlor das Spiel um den 8ten Platz im Penalty Shout Out, nachdem die Polen kurz vor Schluss den Ausgleich erzielen konnten. Dennoch war Trainer Stengler und die Teamleitung mit Auftritt und Abschneiden der Mannschaft grundsätzlich zufrieden. Die erzielten Resultate haben gezeigt, dass die Schweiz wieder den Anschluss an die Weltspitze gefunden hat. Wir freuen uns auf die A-Europameisterschaft im kommenden Jahr!

Herren Schweiz - Polen um Platz Acht 5 : 6 nach Penalty-Shout Out 

In einer temporeichen Begegnung bei der Hallenhockey-WM setzte sich Polens Herren gegen die Schweiz erst im Penalty-Schießen durch und sicherte sich so Platz sieben bei der Hallenhockey-Weltmeisterschaft 2015 in Leipzig. Polen holte dabei einen Drei-Tore-Rückstand auf. Polens Keeper Lukasz Domachowski entschärfte im Penalty-Schießen zwei Penalties und machte so den siebten Platz perfekt.
Tomasz Gorny erzielte mit dem zweiten polnischen Angriff des Spiels direkt das 1:0. Die polnische Mannschaft war zunächst Spiel bestimmend, doch die Schweiz kämpfte sich ins Spiel. Marco Michel setzte nach schönem Alleingang den Ball knapp neben den rechten Pfosten, doch wenige Minuten später brachte ein Schweizer Konter den Ausgleich. Fabian Wullschleger passte auf Sebastian Schneider, der den Ball ins Tor zum Ausgleich blockte (11.). Die Schweiz konterte nun gut: Manuel Keller am langen Pfosten und Yanik Kloter nach schöner Kombination erhöhten auf 3:1.
Die 2. Halbzeit startete mit einer guten Chance für Polen, doch Dominic Wullschleger im Schweizer Tor hielt einen Siebenmeter gegen Phillip Weide. Die Schweiz blieb am Drücker: Manuel Keller erhöhte per Flachschuss auf 4:1, doch fast im direkten Gegenzug stellte Karol Majchrzak mit einen Hechtsprung am langen Pfosten den alten Abstand wieder her. Mit fünf Feldspielern anstelle eines Torhüters machte die polnische Mannschaft nun Druck: Phillip Weide schloss eine Eckenvariante zum 3:4 ab (35.). Sekunden vor dem Schlusspfiff erzielte Bartosz Zywiczka mit einem Heber vom Kreisrand den Ausgleich und rettete sein Team ins Penalty-Schießen, das Polen für sich entscheiden konnte.
„Wir sind vier Tage vor der WM erst wieder in Polen gelandet, weil wir zuvor bei der World League in Singapur waren. Damit konnten wir nur drei Tage in der Halle trainieren. Einigen hat man die Strapazen noch angemerkt“, erklärte Philipp Weide Polens . „Vielleicht hätten wir in der Gruppenphase einmal weniger Unentschieden spielen sollen, dann wären wir im Viertelfinale Österreich aus dem Weg gegangen. Dennoch ist die WM durchaus zufriedenstellend für uns verlaufen“, sagte der Torschütze im Spiel um Platz sieben.
Tore:
0:1 Tomasz Gorny (2.)
1:1 Sebastian Schneider (11.)
2:1 Manuel Keller (15.)
3:1 Yanik Kloter (17.)
-----
4:1 Manuel Keller (29.)
4:2 Karol Majchrzak (30.)
4:3 Philipp Weide (KE, 36.)
4:4 Bartosz Zywiczka (40.)
Shootout:
Sebasitian Schneider verschießt
0:1 Tomasz Gorny
1:1 Romasn Richner
1:2 Bartosz Zywiczka
Fabian Wullschleger verschießt
Schiedsrichter:
Benjamin Göntgen (GER) / Geoff Conn (IRL)

 

 

Herren Schweiz - Schweden 3 : 4 (1 : 2) 

WM-Debütant Schweden gewinnt gegen bissige Schweizer knapp mit 4:3 (2:1) und steht damit im Spiel um den fünften Platz. Besonders im letzten Viertel der Spielzeit machten die Schweizer, die früh in Rückstand geraten waren, nochmal Druck und kamen dem Ausgleich nahe.
Schweden ging nach fünf Minuten in Führung und erhöhte noch in der ersten Hälfte auf 2:0. Kurz vor der Pause schaffte die Schweiz durch Marco Michel den Anschlusstreffer. Doch Schweden startete mit neuer Kraft in die zweite Halbzeit. Nach zwei Minuten erhöhte Karl Hemvik auf 3:1. Aber auch vor dem schwedischen Tor gab es gefährliche Szenen, mehrere Schüsse der Schweizer gingen nur um Zentimeter am Tor vorbei. Nach eigener Auszeit gab es zunächst eine grüne Karte gegen Schweden, davon unbeeindruckt erzielten die Skandinavier aber auch in Unterzahl einen weiteren Treffer. Die Schweizer wechselten nun ihrerseits den Torwart aus, um Schweden weiter unter Druck zu setzten, was ihnen auch gelang. In nur vier Minuten erzielten sie zwei Treffer. Die letzten Minuten blieben die Schweizer hartnäckig, konnten zwei weitere gute Chancen aber nicht verwandeln und mussten so den Schweden den hart erkämpften Sieg überlassen.
Tore
0:1 Johan Björkman (5.)
0:2 Karl Hemvik (18.)
1:2 Marco Michel (19.)
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1:3 Karl Hemvik (22.)
1:4 Karl Hemvik (34.)
2:4 Silvan Steimer (36.)
3:4 Manuel Keller (38.)
Grüne Karte:
--- / Johan Björkman (34.)
Schiedsrichter:
Lee Barron (ENG) / Hassan Abazari (IRI) 

 

Herren Deutschland - Schweiz 11 : 2 (5 : 2)

Die deutschen Herren sind bei den Hallenhockey-Weltmeisterschaften in Leipzig souverän ins Halbfinale eingezogen. In der Runde der letzten Acht setzte sich die Auswahl des Deutschen Hockey-Bundes mit 11:2 (5:2) souverän gegen die Schweiz durch und trifft nun im Halbfinale am heutigen Samstagabend um 19 Uhr auf Erzrivale Niederlande, der sich mit 5:3 gegen Schweden in die Vorschlussrunde gespielt hatte.
Bundestrainer Stefan Kermas: „Es war zwar heute nicht bei allen individuell brilliant, aber die Jungs haben den Gameplan nahezu perfekt umgesetzt, und das freut einen als Trainer natürlich besonders. Insofern war es eine ideale Prüfung vor dem Halbfinale gegen Holland, das sich hier bislang sehr stark präsentiert hat.“
Das deutsche Team schlug sofort ein hohes Tempo an und kam durch Tobias Hauke zu den ersten Abschlüssen. Als Thilo Stralkowski im Schusskreis zu Fall gebracht worden war, hieß es Siebenmeter für Deutschland. Moritz Fürste schloss unten links ab, obwohl der Torwart in der richtigen Ecken war (4.). Alexander Otte vergab freistehend nach gutem Hauke-Zuspiel die Chance zum zweiten Treffer (5.), aber die DHB-Mannen waren klar am Drücker. Nach einem etwas zu harten Einsteigen von Ferdinand Weinke bekamen die Schweizer die erste Strafecke zugesprochen. Bis dahin war den Eidgenossen offensiv noch nicht viel eingefallen. Trotzdem stand es nach dem Schlenzer von Herausgeber Silvan Steimer 1:1 (8.). Im Gegenzug aber direkt die erste Ecke für Deutschland, die Moritz Fürste humorlos mittig verwandelte (10.). Jetzt lief es rund in der Offensive der Gastgeber, die sich Chance um Chance erarbeiteten. Mit der hohen Rückhand erhöhte Thilo Stralkowski auf 3:1 (11.), Alexander Otte nach Eckenablage nicht weniger sehenswert auf 4:1 (15.). Die Schweiz hatte jetzt kaum noch Antworten auf das druckvolle Spiel der Deutschen. So hätte die Führung zur Pause durchaus noch klarer ausfallen können, doch nur Tobias Lietz legte noch einen Treffer nach – bei einem weiteren Schweizer Tor durch Martin Greder per Schlussecke.
Und es dauerte auch im zweiten Durchgang nicht lange, bis die prall gefüllte Arena Leipzig jubeln durfte. Nach 17 Sekunden traf Alexander Otte zum 6:2 und verpasste im nächsten Angriff den nächsten Treffer nur knapp. Deutschland war weiter das klar bessere Team, erarbeitete sich Chance auf Chance. Schon eine Viertelstunde vor Schluss wechselte die Schweiz erstmals einen Feldspieler für den guten Keeper Dominic Wullschleger ein. In Überzahl der Feldspieler versuchte die Schweiz, den Druck zu erhöhen, doch das deutsche Team stand sicher und lauerte auf Konter. Moritz Fürste verfehlte so das leere Tor nur um Zentimeter (26.). In der 33. Minute machte es der DHB-Co-Kapitän besser, drehte sich um seinen Gegenspieler und traf flach ins verwaiste Tor. Deutschland nahm in der Folge ebenfalls den Torhüter raus, stellte so das numerische Gleichgewicht auf dem Feld wieder her. Es profitierte weiter nur das deutsche Team, das in einer nahezu identischen Situation wie beim 7:2 das achte Tor markierte (34.). Und auch Youngster Timm Herzbruch trug sich in die Torschützenliste ein, traf nur eine knappe Minute später zum 9:2. Die Schweiz sah sich jetzt permanent hohem Druck ausgeliefert, doch die Deutschen ließen noch einige gute Möglichkeiten – durch Otte, durch Lietz, durch den völlig frei stehenden Oliver Korn – aus. Fabian Pehlke und Thilo Stralkowski machten es aber am Ende doch noch zweistellig.
Tore:
1:0 Moritz Fürste (7m, 4.)
1:1 Silvan Steimer (KE, 8.)
2:1 Moritz Fürste (KE, 10.)
3:1 Thilo Stralkowsi (11.)
4:1 Alexander Otte (KE, 15.)
5:1 Tobias Lietz (16.)
5:2 Martin Greder (KE, 20.)
-----
6:2 Alexander Otte (21.)
7:2 Moritz Fürste (33.)
8:2 Moritz Fürste (34.)
9:2 Timm Herzbruch (35.)
10:2 Fabian Pehlke (40.)
11:2 Thilo Stralkowski (40.)
Strafecken:
GER 3 (2 Tore) / SUI 2 (2 Tore)
Zuschauer: 5.100
Schiedsrichter:
Pawel Linkowski (POL) / Michael Eilmer (AUT)


Herren Schweiz - Süd-Afrika  4 : 1 (3 : 0)

Eine starke südafrikanische Herrenmannschaft machte es der Schweiz phasenweise schwer, sich den am Ende souveränen Einzug ins Viertelfinale zu sichern. Dort erwartet die Schweizer Mannschaft am Abend Deutschland.
Das Schweizer Team begann offensiv stark und ließ Südafrika in den ersten Minuten kaum über die Mittellinie kommen. Folgerichtig erzielte Martin Greder am langen Pfosten die Schweizer Führung. Manuel Keller baute mit einem gefühlvollen Heber vom Schusskreisrand die Führung auf 2:0 aus (10.). Fabian Wullschleger verwandelte wenig später eine Strafecke zum 3:0-Pausenstand.
In der zweiten Halbzeit kam Südafrika besser ins Spiel und erspielte sich einige Chancen – Ayden Shrives erzielte mit einem Flachschuss fast parallel zur Torauslinie den Anschlusstreffer (29.). Südafrika machte weiter Druck, spielte fast die gesamte zweite Halbzeit ohne Torwart mit fünf Feldspielern. Manuel Keller sorgte in der letzten Spielminute mit seinem Tor am langen Pfosten für die Entscheidung.
Tore:
1:0 Martin Greder (6.)
2:0 Manuel Keller (10.)
3:0 Fabian Wullschleger (KE, 14.)
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3:1 Ayden Shrives (29.)
4:1 Manuel Keller (40.)
Grüne Karte:
--- / Dale Isaac (27.)
Gelbe Karte:
Yanik Kloter (31.) / ---
Schiedsrichter:
Adam Barry (AUS) / Benjamin Göntgen (GER)

 

HERREN SCHWEIZ - HOLLAND 2 : 5 (1 : 3) 

Im letzten Spiel des Tages setzten sich die Niederlande vor allem dank besserer Einzelspieler gegen die Schweiz durch. Durch den Sieg sichern sich die Niederlande einen Platz im Viertelfinale, während die Schweiz morgen einen Sieg gegen Südafrika benötigt, um noch in das Viertelfinale einzuziehen.
Kapitän Robert Tigges traf in der zweiten Minute zur frühen niederländischen Führung. Danach entwickelte sich ein schnelles Spiel, das sich dank zweier guter Defensiven vor allem im Mittelfeld abspielte. Roman Richner glich in der 15. Minute per Strafecke aus. Erneut Robert Tigges brachte die Niederlande wieder in Führung, nachdem die Schweiz nach einer grünen Karte in Unterzahl spielen musste. Mit der Schlusssirene verwandelte Timmo Kranstauber mit etwas Glück eine Strafecke zum Halbzeitstand.
Gleich nach Wiederanpfiff setzte sich Nicki Leijs schön im Schweizer Kreis durch und erhöhte auf 4:1, Robbert van de Peppel drehte sich nur Sekunden später über die linke Schulter in den Kreis und erzielte das vorentscheidende 5:1. Die Schweiz gab nicht auf und war nach Kontern durchaus gefährlich, doch die Oranje-Verteidigung stand in der Mitte kompakt und ließ kaum zwingende Chancen zu. In der 35. Minute verkürzte Yanik Kloter durch einen Schlenzer aus spitzem Winkel auf 2:5, am Ende zu wenig, um den niederländischen Erfolg zu gefährden.
Tore:
0:1 Robert Tigges (2.)
1:1 Roman Richner (KE, 15.)
1:2 Robert Tigges (17.)
1:3 Timmo Kranstauber (KE, 20.)
-----
1:4 Nicki Leijs (23.)
1:5 Robbert van de Peppel (24.)
2:5 Yanik Kloter (35.)
Grüne Karten:
Nicholas Steffen (16.), Yanik Kloter (33.) / ---
Schiedsrichter:
Gregory Uyttenhove (BEL) / Lee Barron (ENG)


Herren Schweiz - Kanada 4 : 0 (1 : 0)     

Eine Halbzeit brauchte die Schweizer Mannschaft, um in die Partie zu finden, spielte dann jedoch eine souveräne zweite Hälfte. Durch den Sieg bleibt die Schweiz im Rennen um einen Platz im Viertelfinale, während es für Kanada sehr schwer werden wird.
Die schweizer Mannschaft begann druckvoll, doch die kanadische Abwehr um Keeper Shankar Premakanthan stand kompakt und ließ nur wenige Chancen der Schweizer zu. Erst in der letzten Spielminute brachte Yanik Kloter per Siebenmeter die Schweiz in Führung.
Mit einem Kraftakt von Roman Richner, der sich gegen gleich zwei Gegenspieler durchsetzte, baute die Schweiz die Führung aus (24.).
In der 29 Minute wehrte Marco Michel eine kanadische Ecke auf der Torlinie mit dem Körper ab, doch der schweizer Torwart Dominic Wullschleger wehrte den fälligen Siebenmeter ab. Im direkten Gegenzug war Nicholas Steffen per Strafecke zum 0:3 erfolgreich. Nur wenige Minuten später erzielte Manuel Keller aus halblinker Position das vorentscheidende 0:4. Kanada drückte noch auf den Ehrentreffer, doch hatte keinen Erfolg.
Tore:
0:1 Yanik Kloter (7m, 20.)
------
0:2 Roman Richner (24.)
0:3 Nicholas Steffen (KE, 29.)
0:4 Manuel Keller (31.)
Grüne Karte:
Tyler Branco (40.) / ---
Schiedsrichter:

Adam Barry (AUS) / Jonas van t' Hek (NED)

 

HERREN: POLEN - SCHWEIZ 4:4 (2:2)

Polen und die Schweiz trennten sich im vorletzten Spiel des heutigen Tages unentschieden 4:4 (2:2). Keine Mannschaft konnte sich entscheidend absetzen. Zudem brachten die Eidgenossen drei Führungen nicht über die Zeit. Damit schließt Polen den ersten Spieltag als Gruppendritter ab, die Schweiz kann sich mit dem Punktgewinn vor die Mannschaften von Kanada und Südafrika (beide 0 Punkte) auf Rang 4 schieben.
"Wir haben gut gespielt", stellte Polen-Coach Karol Sniezek nach dem Schlusspfiff fest. "Anfangs hatten wir Probleme mit der Chancenverwertung, der Schweizer Torwart hielt sein Team am Leben. Nach dem heutigen Tag bin ich zufrieden mit vier Punkten." Mit Blick auf die morgigen Partien gegen Russland und die Niederlande gab Sniezek ein ambitioniertes Ziel aus: "Das sind die Gruppenfavoriten, wir wollen hier Punkte holen und uns fürs Viertelfinale qualifizieren."
Der vom polnischen Trainer hochgelobte Schweizer Keeper Michael Käufler war dann auch ganz zufrieden mit dem Abschneiden seines Teams: "Man sieht, dass wir an den Topteams dran sind. Wir müssen nun nur weiterspielen, das Viertelfinale ist ein realistische Ziel."
Tore:
0:1 Manuel Keller (5.)
0:2 Yanik Kloter (7.)
1:2 Tomasz Dutkiewicz (KE, 9.)
2:2 Tomasz Gorny (17.)
-----
2:3 Manuel Keller (22.)
3:3 Philipp Weide (KE, 33.)
3:4 Manuel Keller (34.)
4:4 Tomasz Dutkiewicz (KE, 37.)
Grüne Karte:
Michal Raciniewski (12.) / ---
Schiedsrichter:

Gregory Uyttenhove (BEL) / Ben Göntgen (GER)

 

HERREN: RUSSLAND - SCHWEIZ 4:3 (1:3)

Mit einem Last-Minute-Sieg haben die russischen Herren gegen die Schweiz ihren ersten Sieg eingefahren. Beim 4:3 (1:3) tat sich der Hallen-Weltranglistendritte lange Zeit schwer und entschied die Partie erst mit drei Treffern in den letzten fünf Minuten.
Obwohl die Sbornaya bereits nach drei Minuten in Führung lag, bestimmten die Schweizer das Spiel vor der Pause. Die Zuschauer sahen ein Spiel auf ein Tor und Eidgenossen , die den Rückstand zur Pause in ein 3:1 drehten.
Nach dem Seitenwechsel fand Russland über die größere Erfahrung ins Match zurück, haderte aber lange mit liegen gelassenen Chancen und der einen oder anderen Schiedsrichterentscheidung. In einer umkämpften Schlussphase mit zahlreichen Zeitstrafen auf beiden Seiten brachen die jungen Schweizer aber unter dem Druck des osteuropäischen Teams zusammen.
Russlands Trainer Vladislav Kuznetsov fand dann auch die Antwort auf das behäbige Auftreten seiner Mannschaft in der russischen Seele: "Es wäre nicht so gut, wenn es vorher so schlecht wäre" , zitierte der Sbornaya-Coach ein russisches Sprichwort. "Es ist uns nicht gelungen, ein Tor nachzulegen, obwohl wir die Möglichkeiten hatten. Da fehlte das Glück. Am Ende haben wir das Spiel über den Kampf und Fleiß gewonnen. Es siegt das Team, es verliert der Trainer. Daher war ich verpflichtet, die Mannschaft zu beruhigen. Und die Jungs haben auf mich gehört." Auf der anderen Seite erklärte der Schweizer Teammanager Daniel Dziemba die Niederlage in der Schlussphase vor allem mit der fehlenden Erfahrung: "Wir sind halt ein junges Team. Bis Mitte der 2. Halbzeit waren wir das bessere Team, dann wurde Russland von Minute zu Minute stärker. Dann kam der Einbruch - und auch etwas Pech hinzu. Ein Unentschieden wäre sicherlich sehr gerecht gewesen."
Tore:
1:0 Dmitry Volkov (7m, 3.)
1:1 Nicholas Steffen (7m, 8.)
1:2 Yanik Kloter (13.)
1:3 Nicholas Steffen (18.)
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2:3 Sergey Spichkovkiy (36.)
3:3 Dmitry Nikitin (38.)

4:3 Mikhail Proskuryakov (39.)

 

Swiss Hockey mit neuem Hauptsponsor für die Kampagne 2015

Mo 02.02.2015 
Autor: Swiss Hockey


Pünktlich zur Hallenhockey-Weltmeisterschaft
in Leipzig (Deutschland) tritt Swiss Hockey mit seiner Herrennationalmannschaft
in neuen Dresses an. Dies dank dem neuen Hauptsponsor, der global tätigen,
strategischen Beratungsfirma VMAX AG, die ihren Hauptsitz in der Schweiz hat.
Das Unternehmen ist in verschiedensten Industrien weltweit tätig und verfügt
über Erfahrungen, gewonnen in leitenden Positionen in globalen Firmen. Die VMAX
(http://www.vmax-ag.com/http___www.vmax-ag.com/VMAX_AG.html)
gilt als Spezialistin im Erarbeiten der richtigen Antworten auf sich immer
wieder neu präsentierende Herausforderungen. Damit passt sie hervorragend zu
Swiss Hockey und den kommenden Aufgaben mit der Herrn-Nationalmannschaft in
Leipzig (Hallen-Weltmeisterschaften), Südafrika (Olympia-Qualifikation mit
Spielen u.a. gegen China) im März sowie Prag (Feldhockey-Europameisterschaft)

im kommenden Juni. 

Swiss Hockey freut sich, mit der VMAX AG und
ihrem Inhaber, Karlheinz L. Knöss, die selben Ambitionen teilen zu dürfen. Das
Engagement ist ein wichtiger Beitrag zum Gelingen der unmittelbar

bevorstehenden Kampagne von Swiss Hockey.

Das Schweizer team ist gut in Leipzig angekommen, und konnte in einem letzten Testspiel die Tschechen mit 4 : 0 besiegen. Gespannt aber locker wartet wann auf das erste Spiel morgen gegen Russland.

 

Verlosung Herrennationalmannschaft Reise Süd-Afrika alle Gewinner

Mo 02.02.2015 
Autor: Swiss Hockey

Dankeschön Hockeyschweiz! 

Im Rahmen der Hallenendrunde in Wettingen wurden die Gewinner der Verlosung Herrennationamannschaft ausgelost. Es wurden Preise im Gesamtwert von über 15.000 Sfr. verlost. Die Herrennationalmannschaft bedankt sich für die grossartige Unterstützung bei allen Teilnehmern und den Sponsoren der tollen Preise. Folgende Gewinner wurden ausgelost:

1. Preis Reise nach Südafrika für 2 Personen incl. Flug und Hotel mit Unterstützung von Globetrotter Sportreisen: Losnummer 150

2. Preis eine Herrenuhr der Marke OMEGA im Wert von 3200 Sfr. gesponsert von OMEGA und Bucherer AG Luzern: Losnummer 137

3. Preis ein Mountainbike im Wert von 1098 Sfr. gesponsert von BAUER Sport in Wettingen: Losnummer 8

4. Preis eine Fanreise mit der Herrennationalmannschaft für 2 Personen an die EM in Prag vom 24.-26. Juli 2015: Losnummer 125

5. Preis ein HILTI Bohrhammer (Vorführmodell) gesponsert von der Firma HILTI im Wert von 2400 Sfr.: Losnummer 284

6. Preis erlesene Weine gesponsert von ZWEIFEL Weine: Losnummer 85

7. Preis ein Jahresabonnement der NZZ am Sonntag gesponsert von der NZZ: Losnummer 299

8. Preis Schreibset Ecrivet gesponsert von Caran d'Ache: Losnummer 201

9. Preis Stechschlüsselsatz gross gesponsert von Metalsa, Denges: Losnummer 2

10. Preis Steckschlüsselsatz klein gesponsert von Metalsa, Denges: Losnummer 298 

 

Alle Gewinner, die ihre Preise nicht direkt vor Ort in Empfang genommen haben, werden gebeten, sich bis spätestens zum 28.2.2015 bei der Geschäftstelle von Swiss Hockey zu melden (info@swisshockey.org). Ansonsten verfällt der Gewinn.

 

 

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