Aktuell

Archiv

Black Boys Damen sichern sich den Ligaerhalt

Di 17.06.2014 
Autor: Swiss Hockey

Mit einem Sieg über HC Wettingen sichern sich die Black Boys Damen den Ligaerhalt der NLA und gewinnen die NLB-Meisterschaft von diesem Frühling. Herzliche Gratulation!

Servette HC und HC Wettingen bestreiten am nächsten Wochenende das Play Out-Spiel, wo es für SHC um den Ligaerhalt und HCW um den Aufstieg geht. Viel Erfolg beiden Teams.

updated: Schweizer Meister Herren 2013/2014: Félicitations Servette HC!

Mo 02.06.2014 
Autor: Swiss Hockey

 TV Leman bleu

http://www.lemanbleu.ch/vod/leman-bleu-sport-02062014 

 

Tribune de Genève

Hockey sur gazon Les Genevois sont champions de Suisse après avoir battu le «FC Bâle du hockey sur gazon». Un sacré exploit

Philippe Roch
lls en rêvaient depuis si longtemps qu’ils en sont restés (presque) sans voix une fois l’exploit accompli. Centenaire mais jamais encore couronné, Servette est allé au bout de son rêve en décrochant enfin le
titre national! Un succès 3-0 à Richemont, faisant suite à la victoire 2-1 fêtée la veille en terre argovienne (deux buts de Matthieu Gisin), a permis aux joueurs de Pierre-Emmanuel Coppin de mater Rotweiss Wettingen, le «FC Bâle du hockey sur gazon»…
Champions de Suisse depuis 2000 – à la seule exception de 2007 – les Argoviens ont trouvé leur maître. Dont le moindre des mérites est pas avoir obtenu un triomphe qui ne souffre aucune discussion. Dominateur de la saison régulière, Servette a infligé une double défaite à Lucerne en demi-finale des play-off avant de mettre Rotweiss Wettingen à la raison pour demeurer invaincu tout au long du championnat! Une douce revanche après les revers subis face aux Argoviens en salle et en finale de la Coupe… 

Deux buts coup sur coup Nantis de l’avantage de leur victoire à l’extérieur, les Servettiens ont assommé Rotweiss en inscrivant deux buts en quatre minutes avant la pause par le Belge Cédric Dincq et l’Argentin Juan Garretta. En contre, le jeune Gaël Wyss-Chodat a définitivement réglé l’affaire de superbe manière (47e). La magnifique partie du gardien Grégory Bernet, qui a repoussé une demi douzaine de corners courts, effectué une superbe parade (44e) et une sortie décisive (62e), a fait le reste. 

Trois ans de travail «C’est la récompense du travail effectué depuis trois ans, par le coach et tout le club! On aurait pu gagner le titre avant, on trébuchait toujours sur la dernière marche. Cette fois, on le méritait trop pour passer à côté… Nous avons tenu notre ligne de conduite, mis le collectif en avant, effectué un gros boulot et toujours fait preuve d’humilité», lâchait le capitaine Laurent Neri, saisi par l’émotion au moment de brandir ce trophée tant convoité.

Homme de base du succès servettien, le président Nicolas Gisin avait presque les mêmes mots que le capitaine: «Des joueurs au comité en passant par les bénévoles, beaucoup de monde a accompli une énorme besogne pour aller chercher ce titre, qui récompense tout le hockey genevois». Pour sa part, l’entraîneur belge Pierre-Emmanuel Coppin avait bien du mal à rassembler ses idées: «Les gars ont respecté le plan de jeu. On a eu dix minutes difficiles, après, on a déroulé… Ce titre, on le mérite largement!» Même les Argoviens n’auraient osé le démentir.

 

Servette - Rotweiss 3-0
(2-0)
Richemont. 300 spectateurs.
Buts: 20e Dincq 1-0. 24e Garretta 2-0. 47e G. Wyss-Chodat
3-0.
Servette: Bernet (70+3’ Zesiger); Collard, Montalbetti, Neri;
Becuwe; Bernhard, Garretta, G. Wyss-Chodat; Dincq, M. Gisin, Bill. B. Wyss-Chodat,
Zimmermann, Messerli, Boldrini, Conne, D. Gisin.

 

  

Nach souveräner Tabellenführung in der NLA folgte zunächst die Ernüchterung im Pokal-Wettbewerb: Cup-Sieger wurden die Herren von Rotweiss Wettingen. Doch vielleicht war es genau diese empfindliche Niederlage, die die Equipe um Trainer Pierre Emmanuel Coppin noch stärker werden liess.


Im Auswärts-Hinspiel um die Schweizer Feldmeisterschaft gewannen die Genfer bereits mit 2:1 und konnten so den ersten Matchball gewinnen. Der Druck zu gewinnen lag nun bei den Aargauern. Diese konnten jedoch am Sonntag, 01.06.2014 nicht ihre beste Performance abrufen. So geschah das, was dem Saisonverlauf nach auch nach einem verdienten Sieger aussieht: Servette HC konnte nach jahrelanger Dominanz der Rotweissen diese als Abo-Meister ablösen. Ein deutlicher 3:0-Sieg stand am Ende zu Buche. Ein grosser Verdienst auch von Goalie Grégory Bernet, der die Wettinger Stürmer und auch die Eckenschützen wohl zum Verzweifeln brachte.

Ob dies nun ein einmaliger Wechsel im Herren-Bereich war, wird sich zeigen. Jedoch zeigt die Entwicklung sowohl bei Servette HC als auch bei den weiteren Westschweizer Clubs in die richtige Richtung: Nach oben soll es gehen. Sowohl Stade Lausanne als auch USTS sind im Nachwuchsbereich – auch hier dominierte RWW bisher – ernstzunehmende Titelkandidaten.

Neben der Freude über den Schweizer Meistertitel wurde auch der Absteiger in die Herren-NLB ermittelt. Dem HC Wettingen gelang es nicht, Black Boys HC in den entscheidenden Spielen zu schlagen. Nach einem 3:3 in Wettingen hatte Black wohl am Ende etwas mehr Fortune: 6:3 hiess das finale Resultat für die Genfer.Damit muss der HC Wettingen nach einer Saison in der NLA den bitteren Gang in die NLB antreten.

communiqué Verbandsvorstand

Mi 28.05.2014 
Autor: Swiss Hockey
communiqué

internationales Freundschaftsturnier in Lugano

Di 29.04.2014 
Autor: Swiss Hockey

 Am letzten Wochenende (26/27. April) hat in Lugano ein U14 Freundschaftsturnier mit wichtigen Gästen aus Rom (Butterfly Roma HCC, 2 Mannschaften, davon eine starke Mädchenmannschaft), Genua (Genova Hockey) und Zürich (Red Sox HC) stattgefunden. Der Heimverein HAC Lugano hat die Gruppe von insgesamt über 50 U14 SpielerInnen ergänzt. Am Samstag ging bei herrlichem Wetter der ersten Teil des Turniers über die Bühne. Danach konnten die Spieler, die Leiter und die Eltern in Cornaredo essen und die Sommertemperaturen bis spät am Abend auf dem Sportplatz geniessen.

 Geschlafen wurde in der Zivilschutzanlage in Pregassona. Dass am Sonntag nur die erste Hälfte des zweiten Teils des Turniers durchgeführt wurde (Wintereinbruch!) haben die Teilnehmer gelassen genommen, alle waren sehr zufrieden. HAC Lugano und seine Gäste sind sich einig: DasTurnier soll wiederholt werden und eine feste Veranstaltung im Frühjahrskalender für Schweizer und Italiener darstellen.     

 

Gewonnen wurde der Turnier durch die mit U17 verstärkten Genueser vor den starken Römern. Für die jüngeren Zürcher und Luganesi war die Begegnung mit diesen neuen Gegnern eine tolle Angelegenheit, sich auf die kommende Rückrunde der Meisterschaft vorzubereiten.

Cup-Wochenende in Luzern: Rotweiss Wettingen siegt bei den Damen und Herren

Di 29.04.2014 
Autor: Swiss Hockey

Die diesjährige Cup-Endrunde fand in Luzern statt. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren wollten die Gastgeber-Teams ein Wörtchen mitreden, ist der Luzerner SC zumindest bei den Herren als Titelverteidiger in die Cup-Saison gestartet. Abgesehen von mittelmässigen Wetterbedingungen am Samstag konnte der Luzerner SC ein gut organisiertes Cup-Wochenende mit spannenden Partien bieten. Doch der Reihe nach.


Damen-Halbfinalmatch 1: Wettingen behauptet Favoriten-Rolle gegen Basel

Im ersten Halbfinal der Damen traf der Basler Hockey Club auf den HC Rotweiss Wettingen. Bereits zur Halbzeit schien wenig Gegenwehr seitens der Baslerinnen vorhanden, Basels Torhüterin Monika Müller vereitelte zahlreiche Chancen, musste aber dennoch zwei Mal in der ersten Spielhälfte hinter sich greifen. Mit dieser Führung im Rücken konnten sich die Wettingerinnen um Coach Michael Kloter etwas zurücklehnen, erhöhten in der Folge auf 3:1. Basel steckte aber nicht auf und konnte durch Vera Locher zum zwischenzeitlichen 1:3 noch einmal verkürzen. Dies weckte Rotweiss scheinbar auf korrigierten das Ergebnis. Finales Resultat bei der Partie Rotweiss Wettingen gegen Basler HC 4:1. Damit stand Wettingen als Cup-Verteidiger bei den Damen als erneuter Finalteilnehmer fest.


Damen-Halbfinalmatch 2: Olten ist druckvoller

Auf wen die Wettingerinnen am Sonntag treffen sollten, entschied sich im darauffolgenden Match zwischen den Damen vom Luzerner SC und dem HC Olten. Ein Duell, bei dem die Gastgeberinnen endlich in ein Finalmatch einziehen wollten. Die Einstellung stimmte, jedoch fand das Auswärtsteam aus Olten mehrfach und gefährlich den Weg in den gegnerischen Schusskreis. Zum Pausenpfiff stand es auch nicht ganz unverdient 1:0 für die Gäste (Silke Ruskus). Auch nach der Halbzeit spielte das Team von Alex Wintenberger druckvoller und energischer Richtung Luzerner Tor. In der Konsequenz fiel das 2:0 für Team Olten durch Carmen Bello. Doch kurz vor Schluss gelang es den Gastgeberinnen – durch einen abgefälschten Ball mittels Eigentor – auf 1:2 zu verkürzen. Damit war die Partie, trotz mehrfacher, jedoch zu wenig entschlossener Versuche des LSC doch noch auf den Ausgleich zu drängen, gelaufen. Finalmatch bei den Damen: HC Rotweiss Wettingen gegen HC Olten.


Herren-Halbfinalmatch 1: Rotweiss beginnt dynamisch

Im Herren-Halbfinale traf Rotweiss Wettingen auf den HC Olten. Ein Match, das die Oltener in der Ligaphase einige Wochen zuvor zu ihren Gunsten gestalten konnten. Doch in den entscheidenden Spielen gelingt es schliesslich doch Rotweiss, die Oberhand zu behalten. Die Oltener Spieler schienen den Anpfiff der Partie nicht wirklich wahrgenommen zu haben, stand es doch bereits nach 10 Minuten 3:0 für das Team um Captain Raphael Steffen. Die frühe Wettinger Dominanz sorgte dann auch dafür, dass das Spiel bereits frühzeitig entschieden war. Olten blieb zu harmlos, lediglich ein Anschlusstreffer zum 1:3 durch Studemann sorgte noch mal für Ergebniskosmetik. Das finale Resultat von 4:1 stand schlussendlich auf der Anzeigetafel. Gegen wen die Wettinger am Sonntag im Finalmatch spielen werden, entschied sich in der darauffolgenden Ansetzung zwischen dem Gastgeber und zugleich Cup-Titelverteidiger Luzerner SC und Cup-Titelaspirant Servette HC.

Herren-Halbfinalmatch 2: Spannung kaum zu übertreffen

Die Genfer starteten druckvoller in das zweite Herren-Halbfinale an diesem Tag. Die Equipe um Trainer Pierre-Emmanuel Coppin war entschlossen, ins Finale einzuziehen. Gleich zu Beginn agierten die Westschweizer energischer, gingen 2:0 in Führung. Doch kurz vor der Pause der Anschlusstreffer zum 1:2 für den Cup-Verteidiger aus Luzern. Nach der Pause war der Gastgeber um Coach Daniel Dziemba wie ausgewechselt. Brandgefährlich vor dem Tor, knallhart in der Verteidigung. Das Spiel sollte nichts für schwache Nerven sein: Die Führungswechsel bestätigen dies auf jeden Fall. Nach der zwischenzeitlichen 3:2-Führung für die Gastgeber konnte Servette wieder ausgleichen. Circa 5 Minuten vor Schluss ertönte jedoch erneut bei Josh Smith (LSC) der Torjubel. 4:3-Führung kurz vor Ende der Halbfinal-Partie. Doch das Momentum sollte auf Seiten der Genfer liegen. Wären die Luzerner in der Schlussphase konzentrierter gewesen, hätten sie durchaus verdient am Sonntag im Finale stehen können. Aber – das muss man respektieren – waren die Genfer im Abschluss erfolgreicher und einen Tick druckvoller. Am Ende konnte Servette durch einen 5:4-Sieg den Einzug ins Cup-Finale feiern, wohingegen die Luzerner Spieler trotz tollem Kampfgeist den Platz mit hängenden Köpfen verliessen.

Finaltag: Bei den Damen siegt Rotweiss Wettingen klar

Um 12.30 Uhr begann das Finalspiel der Damen zwischen Titel-Favorit HC Rotweiss Wettingen und dem HC Olten. Die Oltener Torhüterin Charline Allemann war stark gefordert, doch konnte sie lange die gegnerischen Stürmerinnen auf Distanz halten. Vor der Pause gelang es Jessica Aebi, den 1:0-Führungstreffer zu markieren. Das war wohl das verdiente Pausenresultat. Die Anhänger aus Wettingen mussten sich nicht sorgen, konnte Stephanie Wälti mit 2 Toren glänzen, einer davon per Siebenmeter erzielt. Mit einem klaren 3:0 eroberter der HC Rotweiss Wettingen bei den Damen erneut den Cup und konnte den Titel zum 5. Mal in Folge und damit zum insgesamt 10. Mal. Herzlichen Glückwunsch zu dieser beeindruckenden Serie!  


Finaltag: Bei den Herren Spannung bis zur Schluss-Sekunde

Es stand ein Match auf Augenhöhe bevor, oder eher ein Bruderduell? Dominik Messerli gegen Benjamin Messerli. Nach seinem Wechsel zu Servette war Benjamin gegen seinen Wettinger Ex-Club anscheinend besonders motiviert. Auch das Selbstvertrauen innerhalb des Teams war nach der kämpferischen Leistung tags zuvor gegen Luzern auf jeden Fall vorhanden. Die ersten Chancen konnten erspielt werden. Das 1:0-Führungstor erzielte schliesslich auch ein Messerli, Benjamin, hiess dieser und jubelte mit seinen Mannschaftskollegen über dieses Eckentor. Vor der Halbzeit erhöhte Wettingen den Druck auf das Genfer Tor, folgerichtig fiel das 1:1 durch Schnyder. Nach der Kabinen-Ansprache schien es zunächst als käme Wettingen wacher aufs Terrain zurück. 2:1-Führung durch Jan Hödle, der den Ball in unglaublich scheinender Manier gegen zahlreiche Gegenspieler behaupten konnte und dann in die Genfer Maschen schlug. Führung, Jubel auf den Rängen durch die mitgereisten Wettinger Fans und die lautstarken Damenspielerinnen, die kurz zuvor Cup-Sieger geworden sind. Weiter geht die Partie mit voller Dynamik, packenden Zweikämpfen und schönem Hockeysport. Erneut gelingt es Messerli, schon wieder Benjamin, das Duell gegen seinen Bruder für sein Team zu entscheiden. Ausgleich, 2:2! Fantastisches Resultat zweier gleichstarker Teams.

Keller entscheidet Duell zu Gunsten der Aargauer

Dank einer Strafecke gelingt es Wettingen nun den Lead in diesem Cup-Finale zu übernehmen. Manuel „Manolo“ Keller erzielt den 3:2-Treffer, doch Servette bleibt dran. Immer wieder rücken die Spieler von Pierre-Emmanuel Coppin gefährlich vor das Tor von Michael Käufeler, doch scheitern sie an diesem oder an der eigenen Unkonzentriertheit im Abschluss. Hat der 5:4-Sieg am Vortag doch zu viel Kraft gekostet? Schlusspfiff. Aus, vorbei! Doch nein, da haben die Genfer noch eine Ecke zugesprochen bekommen, die ihnen zumindest den Ausgleich bescheren könnte. Wer fehlt? Richtig, Benjamin Messerli, der bisherige Erfolgsgarant der Westschweizer bei diesen Standardsituationen. Auch ein 3-faches Wiederholen der Ecke nützt Nichts. HC Rotweiss Wettingen ist zum mittlerweile 22. Mal Schweizer Cup-Sieger. Herzlichen Glückwunsch an die Wettinger Spieler um Coach René Schmidli und Kopf hoch, Servette, die volle Konzentration sollte nun der Meisterschaft gelten.

Herzlichen Dank für die Organisation und Durchführung der Cup-Endrunde gilt dem Luzerner SC!


Seite 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  11  12  13  14  15  16  17  18  19  20  21  22  23  24  25  
26  27  28  29  30  31  32  33  34  35  36  

 

 

Unsere Partner

Development by apload GmbH - Design by mosaiq