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HC Wettingen Meister bei den Senioren - RW Wettingen Feldmeister 2014 bei den Damen - HAC Lugano Aufsteiger bei den Herren in die NLA

So 22.06.2014 21:50
Autor: Swiss Hockey

Der letze Meistertitel wurde in der Seniorenkategorie vergeben. Trotz einer 0 : 3 Niederlage gegen die in starker Besetzung angetretenen Luzerner Senioren wurde der HC Wettingen verdient mit 12 Punkten Schweizer Meister in der Feldsaison 2013/2014.


In zwei spannenden Spielen sicherten sich die Damen von RW Wettingen gegen die Erzrivalinnen des HC Olten nach dem Cup auch wieder verdient den Meistertitel.

Im ersten Spiel konnten die Oltenerinnen nach einem 0 : 3 Halbzeitstand in der zweiten Halbzeit bis auf 2 : 3 herankommen. Es reichte allerdings nicht mehr bis zum Ausgleich. Im zweiten Finalspiel am Sonntag in Wettingen zeigten die verletzungsbedingt stark dezimierten Damen des HC Olten in einem kampfbetonten Spiel Moral und stemmten sich lange gegen die Niederlage. Letztendlich konnten sich aber die Damen von RW Wettingen verdient wieder mit 3 : 2 durchsetzen. Swiss Hockey gratuliert zum Meistertitel.

 

Aufsteiger in die NLA der Damen ist Servette Genf nach klaren Play off Spielen gegen den HC Wettingen.

Bei den Herren steigt der HAC Lugano in die NLA auf, sowie die 2. Herren des Luzerner SC in die NLB. 

Swiss hockey gratuliert den 3 Aufsteigern 


 Aufsteiger in die NLA nach konstanten Leistungen über die gesamte Runde: HAC Lugano

Spannende Länderspiele der Schweizer Herrennationalmannschaft in Wettingen

So 22.06.2014 18:18
Autor: Swiss Hockey

Am vergangenen Wochenende testeten die Schweizer Herren in Wettingen in der Vorbereitung auf die in 14 Tagen in Kroatien stattfindenden ersten Runde der Olympiaqualifikation in 3 spannenden Spielen gegen den amtierenden U21 Weltmeister Deutschland.

In allen 3 Spielen konnten die zahlreichen Zuschauer in Wettingen tolles, temporeiches Hockey erleben. In den sehr fairen Spielen unterlagen die Schweizer am Donnerstag mit 1 : 2, am Samstag mit 1 : 3 und gewannen am Sonntag mit 5 : 3. Nationaltrainer Christian Stengler zeigte sich mit den Resultaten und vor allem mit der Entwicklung des Teams von Spiel zu Spiel sehr zufrieden. Auch athletisch wussten die Schweizer durchaus mit den Deutschen mitzuhalten. Nach weiteren Trainingseinheiten am kommenden Mittwoch und Sonntag in Wettingen, geht es dann am Montag Richtung Kroatien.

In Wettingen waren folgende Spieler dabei: Michi Käufeler, Flavio Beuggert, Roman Richner, Martin Greder, Nicki  Steffen, Raphael Steffen, Manuel Keller, Marco Michel, Silvan Steimer, Yanik Kloter, Sandro Reinhard, Beni Messerli, Fabio Marelli, Elias Brönnimann, Pascal Zimmermann, Gael Wyss-Chodat, Patrick Müller, Fabian Wullschleger, Florian Feller, Yves Morard und Jan Hödle. Staff: Christian Stengler (Coach), Fredi Brust (Assistent), Daniel Dziemba (Video), Kurt Müller (TeamManager), Lars Michel (Arzt), Corine Saxer (Physio).

Die endgültige Selektion für die Olympia-Qualifikation findet am Mittwoch statt. 

Swiss Hockey drückt dem Team um Trainer Christian Stengler die Daumen für ein erfolgreiches Turnier! 

Spielplan World League Kroatien

U17 Finale: der Basler HC gewinnt gegen Favorit Servette Genf

Mi 18.06.2014 
Autor: Swiss Hockey

Unglaublich aber wahr – U17 aus Basel gewinnt den Meisterschaftstitel

In einem packenden, spannenden Finale konnten sie den Favoriten aus Genf vor heimischem Publikum 2:1 besiegen.

Hätte man vor dem Spiel auf Basel wetten können, wäre man mit Sicherheit nachher ein reicher Mann oder Frau gewesen. Servette Genf  hatte die Saison nach Belieben beherrscht und jedes Spiel gewonnen. Diese Leistung wurde für das Endspiel mit dem Heimrecht belohnt. Aber nun der Reihe nach.

Basel wählte ein defensives Spielsystem, liess den Favoriten das Spiel gestalten und wartete auf Genfer Fehler, um auf Konter spielen zu können. Dies machte sich dann auch gleich in der neunten Spielminute bezahlt, als der zweite Konter erfolgreich abgeschlossen wurde. 1:0 für Basel.Genf erspielte sich Ecke um Ecke, die aber vom hervorragend haltenden Basler Goalie mit glänzenden Reaktionen entschärft wurden. So ging es mit dem 1:0 in die Pause. 

Eine Situation, mit welcher sich Servette in dieser Saison noch nicht oft konfrontiert sah. Mit zunehmneder Spieldauer wurden die Genfer Spieler unruhiger und unkonzentrierter, die immer wieder am gläzend aufgelegten Goalie scheiterten. Ab Mitte der zweiten Hälften häuften sich die Konterchancen des Basler HC und in der 63. Minute schlossen sie nach einem Steal im Mittelfeld und zwei, drei schnellen Pässen zum 2:0 ab. Zwei Minuten später dann die grosse Chance das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Wir bekamen einen 7m zugesprochen, der aber leider verschossen wurde.
Der Trainer hatte sich schon auf ruhige fünf Schlussminuten eingestellt, wurde aber darin leider getäuscht.  In der Schlussminute kam, was kommen musste. Schöner Rechtsangriff, Flanke und ein
schönes Stechertor und es hiess nur noch 1:2. Basel spielte den Anstoss zurück und ... der Schiedsrichter pfiff ab. Der Anschlusstreffer kam zu spät, der Basler Jubel kannte keine Grenzen.

Unglaublich aber wahr die Basler U17 ist Schweizer Meister 2014!

Swiss Hockey gratuliert dem Basler HC zum Meistertitel! 

Black Boys Damen sichern sich den Ligaerhalt

Di 17.06.2014 
Autor: Swiss Hockey

Mit einem Sieg über HC Wettingen sichern sich die Black Boys Damen den Ligaerhalt der NLA und gewinnen die NLB-Meisterschaft von diesem Frühling. Herzliche Gratulation!

Servette HC und HC Wettingen bestreiten am nächsten Wochenende das Play Out-Spiel, wo es für SHC um den Ligaerhalt und HCW um den Aufstieg geht. Viel Erfolg beiden Teams.

updated: Schweizer Meister Herren 2013/2014: Félicitations Servette HC!

Mo 02.06.2014 
Autor: Swiss Hockey

 TV Leman bleu

http://www.lemanbleu.ch/vod/leman-bleu-sport-02062014 

 

Tribune de Genève

Hockey sur gazon Les Genevois sont champions de Suisse après avoir battu le «FC Bâle du hockey sur gazon». Un sacré exploit

Philippe Roch
lls en rêvaient depuis si longtemps qu’ils en sont restés (presque) sans voix une fois l’exploit accompli. Centenaire mais jamais encore couronné, Servette est allé au bout de son rêve en décrochant enfin le
titre national! Un succès 3-0 à Richemont, faisant suite à la victoire 2-1 fêtée la veille en terre argovienne (deux buts de Matthieu Gisin), a permis aux joueurs de Pierre-Emmanuel Coppin de mater Rotweiss Wettingen, le «FC Bâle du hockey sur gazon»…
Champions de Suisse depuis 2000 – à la seule exception de 2007 – les Argoviens ont trouvé leur maître. Dont le moindre des mérites est pas avoir obtenu un triomphe qui ne souffre aucune discussion. Dominateur de la saison régulière, Servette a infligé une double défaite à Lucerne en demi-finale des play-off avant de mettre Rotweiss Wettingen à la raison pour demeurer invaincu tout au long du championnat! Une douce revanche après les revers subis face aux Argoviens en salle et en finale de la Coupe… 

Deux buts coup sur coup Nantis de l’avantage de leur victoire à l’extérieur, les Servettiens ont assommé Rotweiss en inscrivant deux buts en quatre minutes avant la pause par le Belge Cédric Dincq et l’Argentin Juan Garretta. En contre, le jeune Gaël Wyss-Chodat a définitivement réglé l’affaire de superbe manière (47e). La magnifique partie du gardien Grégory Bernet, qui a repoussé une demi douzaine de corners courts, effectué une superbe parade (44e) et une sortie décisive (62e), a fait le reste. 

Trois ans de travail «C’est la récompense du travail effectué depuis trois ans, par le coach et tout le club! On aurait pu gagner le titre avant, on trébuchait toujours sur la dernière marche. Cette fois, on le méritait trop pour passer à côté… Nous avons tenu notre ligne de conduite, mis le collectif en avant, effectué un gros boulot et toujours fait preuve d’humilité», lâchait le capitaine Laurent Neri, saisi par l’émotion au moment de brandir ce trophée tant convoité.

Homme de base du succès servettien, le président Nicolas Gisin avait presque les mêmes mots que le capitaine: «Des joueurs au comité en passant par les bénévoles, beaucoup de monde a accompli une énorme besogne pour aller chercher ce titre, qui récompense tout le hockey genevois». Pour sa part, l’entraîneur belge Pierre-Emmanuel Coppin avait bien du mal à rassembler ses idées: «Les gars ont respecté le plan de jeu. On a eu dix minutes difficiles, après, on a déroulé… Ce titre, on le mérite largement!» Même les Argoviens n’auraient osé le démentir.

 

Servette - Rotweiss 3-0
(2-0)
Richemont. 300 spectateurs.
Buts: 20e Dincq 1-0. 24e Garretta 2-0. 47e G. Wyss-Chodat
3-0.
Servette: Bernet (70+3’ Zesiger); Collard, Montalbetti, Neri;
Becuwe; Bernhard, Garretta, G. Wyss-Chodat; Dincq, M. Gisin, Bill. B. Wyss-Chodat,
Zimmermann, Messerli, Boldrini, Conne, D. Gisin.

 

  

Nach souveräner Tabellenführung in der NLA folgte zunächst die Ernüchterung im Pokal-Wettbewerb: Cup-Sieger wurden die Herren von Rotweiss Wettingen. Doch vielleicht war es genau diese empfindliche Niederlage, die die Equipe um Trainer Pierre Emmanuel Coppin noch stärker werden liess.


Im Auswärts-Hinspiel um die Schweizer Feldmeisterschaft gewannen die Genfer bereits mit 2:1 und konnten so den ersten Matchball gewinnen. Der Druck zu gewinnen lag nun bei den Aargauern. Diese konnten jedoch am Sonntag, 01.06.2014 nicht ihre beste Performance abrufen. So geschah das, was dem Saisonverlauf nach auch nach einem verdienten Sieger aussieht: Servette HC konnte nach jahrelanger Dominanz der Rotweissen diese als Abo-Meister ablösen. Ein deutlicher 3:0-Sieg stand am Ende zu Buche. Ein grosser Verdienst auch von Goalie Grégory Bernet, der die Wettinger Stürmer und auch die Eckenschützen wohl zum Verzweifeln brachte.

Ob dies nun ein einmaliger Wechsel im Herren-Bereich war, wird sich zeigen. Jedoch zeigt die Entwicklung sowohl bei Servette HC als auch bei den weiteren Westschweizer Clubs in die richtige Richtung: Nach oben soll es gehen. Sowohl Stade Lausanne als auch USTS sind im Nachwuchsbereich – auch hier dominierte RWW bisher – ernstzunehmende Titelkandidaten.

Neben der Freude über den Schweizer Meistertitel wurde auch der Absteiger in die Herren-NLB ermittelt. Dem HC Wettingen gelang es nicht, Black Boys HC in den entscheidenden Spielen zu schlagen. Nach einem 3:3 in Wettingen hatte Black wohl am Ende etwas mehr Fortune: 6:3 hiess das finale Resultat für die Genfer.Damit muss der HC Wettingen nach einer Saison in der NLA den bitteren Gang in die NLB antreten.
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